Kontakt

Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß und Kinderchirurgie

Universitätsklinikum Würzburg

Zentrum für operative Medizin (ZOM)

Oberdürrbacher Straße 6

97080 Würzburg

 

Achalasie-Zentrum Würzburg

Leiter und Ansprechpartner:

Prof. Dr. Burkhard H. A. von Rahden

Tel.: 0931-201-31045

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Terminvergabe:

Zentrales Patientenmanagement (ZPM):

Tel.: 0931-201-39999

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Manchmal ist ein "Schnittbild" (Computertomographie) wichtig...

...allerdings ist sie nicht zwingend in der Diagnostik der Achalasie durchzuführt. Im Gegenteil: Insbesondere bei jungen Achalasie-Patienten ist die Strahlenbelastung durch eine Computertomographie zu beachten.

Die Computertomographie (CT) liefert detailliertere Bildinformation zur Ausweitung der Speiseröhre und zu den Lagebeziehungen der Speiseröhre zu den anderen Organen im Brustkorb (Herz, Luftröhre, Bronchien, Lunge) und Bauchraum (Leber, Milz).

 

Empfohlen wird die CT-Diagnostik:

bei Patienten über 45 Jahre und

bei fortgeschrittener Achalasie mit sigmoidaler Umwandlung der Speiseröhre

  • zum sicheren Ausschluß einer bösartigen Erkrankung im Bereich des Übergangs zwischen Speiseröhre und Magens, die die Achalasie "imitieren" könnte (sog. "Pseudoachalasie").
  • zum Ausschluß einer anderen, außerhalb der Speiseröhre gelegenen Ursache für die Öffnungsstörung des unteren Speiseröhrenschließmuskels

Insbesondere wenn das neue rein endoskopische Therapieverfahren zur Behandlung der Achalasie (POEM) durchgeführt werden soll, halten wir die Bildinformation des CT bei fortgeschrittenen Stadien für wichtig.